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Art.-Nr.: 730670, Das Heulen des Wolfes - Die J, Nouvertn‚

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Preis: 14.95 €, Bestand: 1, Best.-Nr.: 53504518

Nouvertné, Karl O.: Die Jakobusbeichte. Im tiefsten Mittelalter. Sekretär Gomez hatte ehemals ein Amt des Teufelsaustreiber inne, das nicht folgenlos blieb. Mit allerlei Mitteln der Höllenqual bricht er nun die verstocktesten Zungen. Dieben und Räubern entlockt er durch mannigfache Folter ihre Geständnisse. Doch manches Opfer sinnt auf Vergeltung. Als die junge Zaira Hilfe für ihren kranken Bruder holen möchte, tut ein Medicus, der eher den Namen Scharlatan verdient, ihr Schande an. Die Rache einiger Frauen an den beiden Männern ist unerbittlich. Alsbald flüchtet die Gruppe der Rächerinnen vor den Gesetzen der Obrigkeit in die Wälder. Derweil kehrt Junker Bernhard von seiner Pilgerreise nach Santiago de Compostela zurück. In den Tiefen der Wälder begegnet er einer jungen Frau, die ihm von der Sorge um ihren verschollenen Bruder erzählt. Er trägt den Namen To±o, ebenso wie ein Junge, den Bernhard auf seiner Reise bei den Tempelrittern kennengelernt hatte? Und stets ertönt das Heulen des Wolfes. 4. BAND DER SPANNENDEN ROMANREIHE "DIE JAKOBUSBEICHTE" - Karl O. Nouvertne wurde am 31. August 1935 in Solingen geboren. Dort hatten seine Eltern einen kleinen Bauernhof mit all den Tieren, die man sich auf einem Gut vorstellt. Trotz des Krieges hatte er eine schöne Kinderzeit, es gab immer wieder etwas zu entdecken. Als er klein war, wollte er unbedingt Bauer werden, es kam anders. Nach neun Jahren Kühe melken und mit Pferden auf dem Acker arbeiten wechselte er zu den Stadtwerken Solingen, wo er es 36 Jahre lang aushielt. Im Jahre 1982 gründete er die Sektion Solingen des Deutschen Alpenvereins, mittlerweile war er ein begeisterter Bergsteiger. 24 Jahre lang hatte er das Amt des 1. Vorsitzenden inne. Irgendwann hörte er vom Jakobsweg, sein Interesse war geweckt! Mit Freunden aus dem Alpenverein erwanderte er den Pilgerweg von Solingen aus über mehrere Jahre hinweg in Etappen. Mit seiner Partnerin Usch Martin ist er nochmals mit dem Fahrrad in Compostela gewesen. Die Eindrücke und Erlebnisse der beiden Unternehmungen haben ihn so sehr beschäftigt, so dass er zur Feder greifen und seine Gedanken und Erlebnisse niederschreiben musste.


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